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	<title>Maack Hanse Kontor</title>
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	<description>Family Office und Vermögensberatung</description>
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		<title>Finanzplanung in Zeiten von Corona &#8211; Jetzt erst recht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Maack]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2020 16:57:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[22. April 2020 – Die derzeitige Corona-Pandemie sorgt dafür, dass die Sorgen der Verbraucher zunehmen. Das ist – grob formuliert – das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv). Natürlich drehen sich viele dieser Sorgen um Rückerstattungen für ausgefallene Reisen oder Wucherpreise für knappe Güter. Aber es geht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>22. April 2020 – Die derzeitige Corona-Pandemie sorgt dafür, dass die Sorgen der Verbraucher zunehmen. Das ist – grob formuliert – das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv).</p>
<p>Natürlich drehen sich viele dieser Sorgen um Rückerstattungen für ausgefallene Reisen oder Wucherpreise für knappe Güter. Aber es geht auch um die Altersvorsorge. Etwa ein Drittel der Befragten hat die Befürchtung, dass ihre private Vorsorge wegen sinkender Aktienkurse oder niedrigerer Renditen an Wert verliert. Ich denke, dass hier der Mehrwert in einer durchdachten und langfristigen Finanzplanung liegt: <br /><strong>Denn eine professionelle Unterstützung gibt gerade in Krisenzeiten Halt und Sicherheit.</strong><br />Den Wert einer solchen langfristigen Planung der Finanzen, wie sie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®-Professionals für ihre Kunden erstellen, verdeutlicht eine weltweite Umfrage unter den Mandanten von Finanzplanern: Demnach sind diejenigen, die einen schriftlichen Finanzplan haben, fast dreimal so zuversichtlich, ihre finanziellen Ziele zu erreichen wie Verbraucher ohne einen solchen Plan. Mit anderen Worten: Finanzplanung im Sinne einer langfristigen Lebensplanung zahlt sich aus – und zwar gerade auch in<br />Krisenzeiten.</p>
<p>In den vergangenen Jahren war es gar nicht so schwer, am Kapitalmarkt eine gute Rendite zu erzielen. Wer einen simplen Exchange Traded Fund (ETF) auf den amerikanischen Aktienindex S&amp;P 500 kaufte, der konnte sein Geld seit der Finanzkrise bis Ende vergangenen Jahres mehr als verdreifachen. Aus der Praxis weiß ich, dass sich tatsächlich viele Menschen die Frage gestellt haben, wozu sie eigentlich Finanzberatung brauchen, wenn der Vermögensaufbau und die Altersvorsorge mit einem ETF so einfach ist. Durch die Corona-Krise und den nachfolgenden Einbruch am Kapitalmarkt dürfte vielen Verbrauchern aber vielleicht klar geworden sein, dass für den langfristigen Vermögensaufbau eine professionelle Beratung doch sinnvoll sein kann. Denn manch einer ist vielleicht zu große Risiken eingegangen – in dem Vertrauen darauf, dass die Märkte so weiter klettern wie zuletzt. Wer also sein angelegtes Geld in nächster Zeit braucht – sei es für eine größere Anschaffung oder für den Ruhestand – und nicht wenigstens Teile davon rechtzeitig in sichere Anlagen umgeschichtet hat, der dürfte nun ein Problem haben.</p>
<p>Die Frage, die sich also stellt, lautet: Was bewirkt eine Finanzplanung?<br />Um den Mehrwert aufzuzeigen, ist es wichtig zu verstehen, wie eine Finanzplanung, die finanzielle Lebensplanung ist, funktioniert. Zuallererst verschafft sie dem Anleger Klarheit über seine finanzielle Lage. Aus der Praxis weiß ich, dass Sparer häufig den Fehler machen, die Elemente ihres Vermögens, also Aktien, Versicherungen und Immobilien, isoliert zu betrachten. Viel wichtiger ist es aber, das Vermögen ganzheitlich zu berücksichtigen und entsprechend zu strukturieren. Ein zentrales Element einer umfassenden Finanzplanung ist zudem die Festlegung der finanziellen Ziele. Es geben unter anderem der Anlagezeitraum und das Anlageziel den Rahmen für die konkrete Umsetzung vor. Dazu kommen die individuelle Risikoneigung und insbesondere die objektive Risikotragfähigkeit. Wie wichtig Letztere ist, lässt sich an der Corona-Pandemie gut aufzeigen. Angenommen jemand ist sehr risikofreudig, braucht das angelegte Geld oder einen erheblichen Teil davon aber schon in einem Jahr. Zum Beispiel, weil der Ruhestand kurz bevorsteht. Kommt es, wie soeben erlebt, zu einem so unerwarteten Crash am Aktienmarkt, dann ist fraglich, ob der Vorsorgesparer diesen Rückgang in so kurzer Zeit vollständig aufholen kann. Deshalb ist es wichtig, auf die objektive Risikotragfähigkeit zu achten. Diese würde bei einem kurzen Anlagehorizont nahelegen, den Anteil risikoreicher Vermögenswerte zu reduzieren und auf stabile Anlagen zu setzen. Wer so gehandelt hätte, an dessen Vermögen wäre dieser Crash vermutlich größtenteils vorbeigegangen.</p>
<p>Zudem sorgt eine gründliche Planung der Finanzen dafür, Risiken in der Vermögensstruktur aufzudecken. Und eine ausreichend breite Diversifikation insgesamt zu haben. Mit anderen Worten: Eine tiefgreifende Finanzplanung bezogen auf die individuelle Situation des einzelnen hilft, eine passende langfristige Vermögensstruktur aufzubauen. Damit spricht man von der so genannten Asset Allocation. Das ist für den einzelnen, der sich nicht selbst intensiv mit den Themen Geldanlage und Finanzplanung auseinandersetzt, aber gar nicht so einfach. Und genau hier zeigt sich dann der Wert eines professionellen Finanzplaners. Er hilft eine, den individuellen Voraussetzungen entsprechende Vermögensstruktur aufzubauen, die große einseitige Risiken vermeidet und auch krisen- oder allwetterfest ist. Dass das mehr als graue Theorie ist, verdeutlicht die eingangs erwähnte, weltweite Umfrage unter Kunden von CFP®-Professionals im Vergleich zu Anlegern, die bei anderen Finanzberatern sind. Demnach sind CFP®-Kunden nicht nur zuversichtlicher, wenn es um das Erreichen ihrer finanziellen Ziele geht, sondern sind auch zufriedener und geben überwiegend an, sich in Finanzfragen gut auszukennen. Und sie sind insgesamt deutlich zuversichtlicher, ihre Anlagestrategie auch durchzuhalten. Das ist gerade in turbulenten Krisenzeiten entscheidend. Dazu kommt, dass Finanzplaner wichtige Ansprechpartner, quasi Sparringspartner hinsichtlich der nun aufkommenden Fragen, sind. Das heißt, Professionals , wie die vom FPSB zertifizierten CFP®-Professionals, sind eben auch in der Lage, in solchen Phasen hilfreich beiseite zustehen, Zukunftsängste zu nehmen und auf Chancen, die sich ergeben, hinzuweisen.</p>
<p>Wenn Sie hierzu weitere Fragen haben freuen wir uns auf Ihre <a href="https://maack-hanse-kontor.de/contact-us/">Kontaktaufnahme</a>.</p>


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		<title>Finanzplanung ist Lebensplanung &#8211; Was einen zertifizierten Finanzplaner so besonders macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Maack]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2020 16:45:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Finanzplanung ist Lebensplanung, so wird es gesagt. Nur jeder 200. Finanzplaner in Deutschland ist zertifiziert und daher auch so wichtig. Zertifizierte Finanzplaner geben Ihnen nicht nur&#160; Sicherheit, sondern sorgen auch für die richtigen Entscheidungen, damit Sie bestens versorgt sind. Einen Finanzplaner zu finden ist einfach, aber einen zertifizierten Finanzplaner an seiner Seite zu haben ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="&quot;Finanzplanung ist Lebensplanung&quot; - Kurzfassung" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/2s709hkRwrY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Finanzplanung ist Lebensplanung, so wird es gesagt. Nur jeder 200. Finanzplaner in Deutschland ist zertifiziert und daher auch so wichtig. Zertifizierte Finanzplaner geben Ihnen nicht nur&nbsp; Sicherheit, sondern sorgen auch für die richtigen Entscheidungen, damit Sie bestens versorgt sind. Einen Finanzplaner zu finden ist einfach, aber einen zertifizierten Finanzplaner an seiner Seite zu haben ist die richtige Entscheidung.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WQsCg1GMJHU&amp;t=41s">Der ganze Film</a></p>


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		<title>&#8220;Die Aktie macht richtig Laune&#8221; &#8211; Finanzplaner Ralf Maack im TV-Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julien Harksen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2019 14:33:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beim Vermögensaufbau und der Ruhestands-Planung setzen viele Deutsche meist auf Immobilien, Lebensversicherungen oder das Festgeld-Konto. Aktien oder Fonds spielen meist keine oder nur eine untergeordnete Rolle. Mit Blick auf die Börsenentwicklung der vergangenen Jahrzehnte ging dadurch jede Menge Rendite verloren. Fragen zum Thema Finanzplanung im Allgemeinen – und zur Aktie im Besonderen von Börsenmoderator Andreas [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="760" height="350" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/1fzrY38Me1Y?rel=0" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Beim Vermögensaufbau und der Ruhestands-Planung setzen viele Deutsche meist auf Immobilien, Lebensversicherungen oder das Festgeld-Konto. Aktien oder Fonds spielen meist keine oder nur eine untergeordnete Rolle. Mit Blick auf die Börsenentwicklung der vergangenen Jahrzehnte ging dadurch jede Menge Rendite verloren.</p>
<p>Fragen zum Thema Finanzplanung im Allgemeinen – und zur Aktie im Besonderen von Börsenmoderator Andreas Franik an Ralf Maack, Geschäftsführer bei der Maack Hanse Kontor GmbH im TV-Interview &#8211; aufgezeichnet auf dem Parkett der Börse Frankfurt.</p>
<p>Risikohinweis: Die ausgestrahlten Videos stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar, sondern sind eine Momentaufnahme der Finanzmärkte. Wir empfehlen grundsätzlich vor jeder Entscheidung die Beratung durch Ihre Bank oder einen unabhängigen Vermögensverwalter.</p>
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		<title>100.000 Euro Steuerfreibetrag – wie Anleger ihn richtig nutzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julien Harksen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2019 14:22:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[100.000 Euro]]></category>
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					<description><![CDATA[Frankfurt/Main, 14. März 2019 – Das Investmentsteuergesetz ist zwar schon seit Anfang 2018&#160;gültig, doch vielen Anlegern werden erst jetzt langsam die Folgen bewusst. Denn durch das&#160;Gesetz ist der Bestandsschutz für Alt-Anteile, die vor 2009 erworben wurden, weggefallen.&#160;Immerhin: Im Gegenzug wurde ein spezieller Freibetrag von 100.000 Euro gewährt. „Viele&#160;Anleger wissen jedoch nicht, wie sie diesen Freibetrag [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frankfurt/Main, 14. März 2019 – Das Investmentsteuergesetz ist zwar schon seit Anfang 2018&nbsp;</strong><strong>gültig, doch vielen Anlegern werden erst jetzt langsam die Folgen bewusst. Denn durch das&nbsp;</strong><strong>Gesetz ist der Bestandsschutz für Alt-Anteile, die vor 2009 erworben wurden, weggefallen.&nbsp;</strong><strong>Immerhin: Im Gegenzug wurde ein spezieller Freibetrag von 100.000 Euro gewährt. „Viele&nbsp;</strong><strong>Anleger wissen jedoch nicht, wie sie diesen Freibetrag nutzen können“, sagt Professor Dr.&nbsp;</strong><strong>Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland&nbsp;</strong><strong>(FPSB Deutschland). „Dabei gibt es durchaus einige Gestaltungsspielräume, die jedoch von&nbsp;</strong><strong>der individuellen Lebenssituation und den Bedürfnissen abhängen.“ Nützliche Hilfestellung&nbsp;</strong><strong>bei dem Thema können professionelle unabhängige Finanzplaner wie Herr Maack von der Maack Hanse Kontor GmbH leisten, ein vom FPSB&nbsp;</strong><strong>Deutschland zertifizierter CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®-Professionals.</strong></p>
<p>Für Anleger war der 1. Januar 2018 ein wichtiges Datum. Denn mit diesem Stichtag wurde die Reform des Investmentsteuergesetzes umgesetzt. Mit dem neuen Gesetz endete der Bestandschutz für die Steuerfreiheit der Veräußerungsgewinne von Fondsanteilen, die vor dem 1. Januar 2009 erworben wurden. Das bedeutet, dass ab Anfang 2018 die Uhr neu zu laufen begann: Wertsteigerungen der Alt-Anteile ab diesem Zeitpunkt muss der Anleger grundsätzlich versteuern, sobald er sie veräußert. Das heißt, dass auf Gewinne dann die Abgeltungssteuer von 25 Prozent anfällt.</p>
<p>Als Ausgleich stellt der Gesetzgeber allerdings den Anlegern einen zeitlich unbegrenzten Freibetrag von 100.000 Euro für Veräußerungsgewinne aus diesen Alt-Anteilen zur Verfügung. „Während der Kleinsparer keine finanziellen Nachteile durch die neue Regelung erfährt, trifft vermögende Anleger sehr schnell die volle Abgeltungssteuer. Denn wenn der Freibetrag ausgeschöpft ist, sind Wertzuwächse jetzt aus den vor 2009 gekauften Anteilen grundsätzlich steuerpflichtig“, erläutert Prof. Tilmes.</p>
<p>Fondsanleger mit vor 2009 gekauften Anteilen im Vorteil – für vermögende Privatperson ist der Freibetrag schnell verbraucht Bei einem Depot von mehreren Hunderttausenden Euro besteht somit natürlich auch die Gefahr, dass der Steuerfreibetrag schnell aufgezehrt ist. Das gilt bei Privatpersonen, die häufig noch Anteile an vor 2009 gekauften Fonds – beispielsweise für die Altersversorgung – halten.&nbsp;Für sie&nbsp;kann die neue Regelung schon nach wenigen Jahren sehr unangenehme Folgen haben und zu hohen Mehrbelastungen führen.</p>
<p>Was also tun? „Es gibt durchaus Möglichkeiten, potenzielle Mehrbelastungen abzufedern“, erläutert Tilmes, der neben seiner Vorstandstätigkeit auch wissenschaftlicher Leiter des PFI Private Finance Institute / EBS Finanzakademie an der EBS Business School, Oestrich-Winkel, ist. So können etwa – wenn der Freibetrag ausgeschöpft ist – Alt-Anteile zu Lebzeiten auf Kinder und Ehegatten übertragen werden, so dass diese jeweils auch von ihrem eigenen persönlichen Freibetrag profitieren können. Es gilt grundsätzlich darauf hinzuweisen, dass der Freibetrag nur im Rahmen der Veranlagung berücksichtigt wird (von Amts wegen), nicht bei der depotführenden Bank Die Bank weist die Höhe der Veräußerungsgewinne aus Altanteilen im nachrichtlichen Teil der Steuerbescheinigung aus.</p>
<p>Insgesamt sollte man stärker als bislang auf die Art des Fonds – also ausschüttend oder thesaurierend – achten. Denn mit der Reform haben sich auch die Regeln für den Verkauf von Anteilen geändert: Bei thesaurierenden Fonds kann ein niedriger Basiszins während der Haltedauer zu geringen Vorabpauschalen und entsprechend wenig Steuer führen. Damit bietet diese Variante einen zeitlichen Vorteil gegenüber ausschüttenden Fonds.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Gestaltungsspielräume mit professioneller Hilfe nutzen</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Beispiele zeigen: „Es macht Sinn, dass Anleger ihre Depots auf die neue Rechtslage hin überprüfen und ermitteln, inwieweit die Anlage über Investmentfonds künftig vorteilhaft für sie sein kann“, empfiehlt Prof. Tilmes. Und weil das Thema durchaus anspruchsvoll ist, ist es ratsam sich professionelle Unterstützung zu holen. Etwa von unabhängigen Finanzplanern, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®-Professionals. Sie können bei der Analyse und Depotüberprüfung wichtige Hilfestellung leisten und über die Gestaltungsspielräume informieren.</p>
<p>Mit den unabhängigen Zertifikatsträgern wie Herrn Maack sind Mandanten stets gut beraten. Mit Hilfe einer umfassenden Analyse der derzeitigen Vermögenssituation, der Risikoeinstellung und einer konservativen Liquiditätsrechnung erarbeiten die CFP®-Professionals Lösungsansätze, die für Anleger bares Geld bedeuten können.</p>
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